
schluss, aus, ende: das semester ist vorbei, präsentation und ausstellung sind gemeistert, hier daher eine kleine rückschau auf beide events in form von fotos. das muss erst mal genügen, demnächst gibt es dann noch fotos des buches und einen ausblick.




die arbeit ist mittlerweile gedruckt und abgegeben, am 21.07.2008 um 10:30 uhr ist die präsentation des buches und am 25./26.07.2008 findet die ausstellung der abschluss- und semesterarbeien an der fakultät gestaltung statt, auf der das fertige buch auch zu sehen sein wird.
unten ist im übrigen die gestaltung des schutzumschlages des buches zu sehen, den man auf din a0-größe ausfalten kann. auf der rückseite ist dann die music map zu sehen.


zur zeit sammle ich material für die einzelnen musikrichtungen, um mit der gestaltung beginnen zu können. dabei hilft mit unter anderem der fragebogen, der zwar noch nicht vollständig verteilt und schon gar nicht ausgewertet ist, aber manche tendenzen lassen sich vor allem bei den farben schon erkennen. so ist bei musik im allgemeinen rot und blau an den ersten beiden stellen.
wenn ihr also lust habt, druckt euch den fragebogen aus und lasst ihn mir zukommen, das mit der online-version wird wohl nichts mehr. und wenn euch sonst noch was einfällt zu bestimmten stilrichtungen, immer her damit!
ab sofort ist dieser blog auch unter der adresse www.visualmusicguide.de zu erreichen. ich habe die domain gestern registrieren lassen, der name war zum glück noch frei. später kann ich die seite dann zur präsentation der diplomarbeit nutzen.

als schriften für das buch werde ich wohl zum einen für headlines und auszeichnungen die serifenlose schrift trebuchet (oben; und im blog für die überschriften) verwenden und zum anderen die georgia (unten; und ab jetzt auch hier im blog für die beiträge) als serifenschrift für fließtexte.
das sind zwar beides schriften, die ursprünglich für den bildschirmgebrauch gedacht waren, sich aber auch, wie ich finde, gedruckt sehen lassen können. desweiteren harmonieren sie auch sehr gut miteinander. der satz oben im bild ist übrigens ein pangramm (das ist ein satz, der alle buchstaben des alphabets enthält, sagt wikipedia), damit man sich alle buchstaben der schrift anschauen kann, auch wenn sie wahrscheinlich etwas verpixelt aussehen.