
alles neu findet ihr in kürze auf dieser seite. bis es soweit ist, könnt ihr die alte seite besuchen. diese seite hier befülle ich so nach und nach mit meinen bisherigen freien arbeiten. das kann allerdings etwas dauern, und die ältesten arbeiten kommen zuerst dran, also nicht wundern, wenn es erstmal nur uralte sachen zu sehen gibt oder aber auch, wenn noch nicht alles stimmig ist…
eine auswahl meiner auftragsarbeiten könnt ihr auf zweckdesign.com betrachten und die seite für meine tätigkeit als dj findet ihr unter we came to dance.

flyer zur hypehunters-partyreihe im casino saal amberg im din a6-format. der erste flyer (unten) hat zwei stark aufgerasterte logo-piktogramme im hintergrund, der zweite (oben) zeigt im hintergrund eine reihe von bandnamen, davor ein typogewitter aus hypehunters-logo-piktogrammen.


seit gut 2 wochen offiziell online ist mein neuer musik-blog: unter www.hypehunters.de könnt ihr euch jetzt reviews, live-dates, news und informationen über die heißesten neuen acts, aber auch über neue alben von alteingesessenen bands reinziehen. oben seht ihr den a7-flyer, einen offiziellen pressetext gibt es auch:
»Vorsicht: ein Trend geht um! Wenn’s so einfach nur wäre. Tatsächlich trommeln ununterbrochen zig neue Künstler an die Türen der Musikfans und versprechen, »der neueste heiße Scheiß« zu sein. Trends, wohin das Ohr hört; Hypealarm im Hause Pop. Doch keine Panik: hypehunters.de pirscht sich mit einem untrüglichen Jagdinstinkt an die Frischlinge im Popgestrüpp heran und krallt sich nur die prächtigsten Exemplare. Wer hat das Zeug zum Platzhirsch, wer kann’s nicht einmal mit Bambi aufnehmen – wir finden’s heraus.
Am Ende wird sich zeigen, wer heute unseren Hype-Stempel aufgedrückt bekommt und morgen vielleicht schon in der Dauerrotation der Radiosender und MP3-Handys dröhnt. Was bleibt zu schreiben? Nicht viel, schließlich wartet eine Mission auf uns: Hunting the next big thing inmusic. Auf hypehunters.de – nur echt mit dem Hype-Stempel!«

plakatserie aus dem projekt »alle ängste dieser welt«, bei mir zum thema zwangsstörungen. die drei plakate stellen alltägliche räume abstrahiert dar und öffnen sich zur sichtweise eines zwangsgestörten menschen. ich habe die störungen kontrollzwang (im ersten plakat stehen sätze wie »habe ich das fenster geschlossen?« oder »habe ich den herd abgedreht?«), putzzwang und ordnungszwang bearbeitet.
das logo dazu (oben) ist eine typografische spielerei mit den worten angst und zwang. durch die veränderung der buchstaben »w« und »t« tritt jetzt aus dem eigentlichen wort »zwangswelten« ganz subtil das wort »angst« zu tage (man könnte es jetzt auch »zwangstwelten« lesen).


